You date a camera but you merry your lenses

… im übertragenen Sinne, die Objektive sind wichtiger als die Kamera. Dieser Aussage mag ich zustimmen, dennoch gibt es eine Reihe von Bedingungen, welche Entscheidungen nicht immer einfach machen. Um was geht es nun eigentlich genau?

Ausgangslage

Ich komme immer wieder, im Rahmen von Workshops oder einfach nur beim Schnack unter Fotografen mit dem Thema Aktualisierung der Ausrüstung oder doch Systemwechsel, in Kontakt. Oftmals endend mit der Frage, was würdest denn Du machen? Generell kann ich das gar nicht beantworten, werde aber hier mal meine Gedanken zum Thema Nikon DSLR zusammenfassen. Prinzipiell lässt sich dieses aber auch auf Canon und andere Hersteller übertragen.

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Der Tag an dem die Fotografie still stand

Das klingt ein wenig pathetisch und das soll es doch gar nicht sein. Mir geht es um die Photokina 2018, als fast alle verbliebenen Kamera-Hersteller ihren Einstieg in den Mirrorless-Markt (DSLM) bekannt gaben. Canon mit der R (und inzwischen RP); Panasonic mit dem L-Mount und natürlich Nikon mit der Z-Serie. Alle mit dem Fokus auf das Kleinbild-Format (FX) und mit Objektiven, welche lichtstark und groß sind. Die Kombination lichtstark und groß impliziert auch teuer … nach einem ersten Blick dachte ich mir, wer soll denn das bezahlen?

Was passiert denn gerade?

Schon seit vielen Jahren befindet sich der Kameramarkt in einer Transformation. Wenn wir die Smartphones mit einbeziehen, dann wächst der Markt stetig. Innerhalb dieses Marktes findet aber eine Kannibalisierung in der Form statt, dass immer mehr mit dem Smartphone und immer weniger mit Kameras fotografiert wird. Die ehemals für 100-500€ erhältlichen Kompaktkameras wurden von den Smartphones vollständig verdrängt. Darüber hinaus breiten sich Systemkameras immer stärker, gegenüber den klassischen Spiegelreflexkameras, aus. Hersteller, die bisher nur den DSLR Markt bedienen verlieren Marktanteile oder versuchen zusätzlich mit DSLMs die Kunden bei der Stange zu halten. Das wiederum, führt aber zu einer internen Kannibalisierung, es besteht ja nun die Wahl entweder eine DSLR (Nikon D750) oder eine DSLM (Nikon Z6) seines Herstellers zu kaufen.

Schrumpft der Markt, muss letztendlich die Marge erhöht werden und das ist mit teuren Produkten einfacher, als mit günstigen. All das passiert bei immer kleiner werdenden Absatzzahlen in einem Markt, in dem sich immer mehr Hersteller einen kleiner werdenden Kuchen teilen. Wenn wir uns Nikon und deren Marktanteil anschauen, dann würde mich als Manager das kalte Grauen erfassen.

  • 2018: 23%
  • 2019: 20,5%
  • 2020: 18,8% (Prognose)

Abschließend, damit das auch wirklich klar ist. Es gibt keinen Hersteller, der wirklich nach oben zeigenden Zahlen aufweisen kann. Es geht inzwischen nur noch darum, möglichst wenig zu verlieren.

So, jetzt aber

Gehen wir zurück zu Nikon mit der folgenden Ausgangslage:

Das macht in Summe einen Gesamtwert der Ausrüstung von 1765€, basierend auf der Gebrauchtliste der Fotoversicherung. Auf die Objektive entfallen entfallen davon 1105€ und auf die Kamera 505€ (ohne BG 455€).

Wechsel der Kamera

Der sicherlich günstigste Weg ist ein Update auf eine der neuen Nikon DSLRs. Für mich in Frage kämen hier die D750 + BG und ggf. die D500 + BG. Beide Kameras kosten aktuell bei Foto-Erhardt:

D750 = 1370€ + MB-D16 = 270€, macht in Summe 1640€

D500 = 1600€ + MB-D17 = 385€, macht in Summe 1985€

Mit der D500 wechseln wir zwar auf einen kleineren Sensor (APS-C anstatt KB), haben dafür aber eine exzellente Kamera für Sport- und Action. Vielleicht würde ich mir bei der D500 noch zusätzlich ein Weitwinkel mit 14mm (KB = 21mm) als Ergänzung anschaffen. Die D750 dagegen ist sicherlich die erste Wahl, wenn es um Vielseitigkeit geht. Bei beiden Kameras, lässt sich die gesamte restliche Ausrüstung weiterverwenden und man kann hier von maximalem Investitionsschutz sprechen.

Wechsel auf eine Nikon Z6

Seit dem Einstieg von Nikon in den DSLM-Bereich, stellt die Z6 die kostengünstigste Option dar. Wird sie doch gerade mit dem FTZ-Adapter zusammen für knapp 2000€ angeboten.

Durch den Wechsel des Anschlusses müssen alle vorhandenen Objektive mit eben diesem FTZ-Adapter an der Z6 betrieben werden. Das wäre mir zu umständlich und vergrößert auch die Objektive/Kamera-Kombination.

Die Z6 ist aber auch mit dem NIKKOR Z 24-70mm 1:4 S + FTZ Adapter für 2570€ zu bekommen. Damit hat man ein Z-Objektiv als Standardzoom und das existierende 70-200mm/2.8 kann mit dem FTZ-Adapter verwendet werden, was unter der Annahme das man dieses weniger oft im Einsatz hat, ganz gut funktionieren kann. Das NIKKOR AF-S 24-120/4.0 G ED VR würde ich verkaufen. Damit käme diese Kombination auf 2170€. In Verbindung mit einer Cashback-Aktion ggf. nochmals weniger.

Nach einigem Nachdenken könnte ich mit dieser Kombination arbeiten. Ich selbst verwende aktuell ein Sigma 150-600mm Sports (Canon) mit einem Fringer Pro-Adapter an der Fujifilm X-T3. Sicherlich nicht für den täglichen Einsatz geeignet, aber um damit gelegentlich Tiere zu fotografieren mehr als ausreichend und tadellos in der Qualität. Ob ich das 70-200mm NIKKOR gegen ein für dieses Jahr angekündigtes Z-Objektiv ersetzen würde, hängt von zwei Dingen ab. Erstens, wie oft ich das Teil überhaupt brauche und zweitens ob ich mit der Adapter-Lösung zuverlässig arbeiten kann (Handhabung, Zuverlässigkeit und AF-Geschwindigkeit). Zum Beispiel kommt mein FUJINON XF50-140mm F2.8 R LM OIS WR so um die fünf bis zehn Mal im Jahr zum Einsatz, dann zwar mit sehr vielen Bildern aber immer unter Bedingungen wo mich ein Adapter nicht stören würde.

Bleibt noch der Blick in die Glaskugel was die Zukunft bringen mag. Ich denke hier an weitere Z-Objektive. Das im Mai 2019 neu erschienene NIKKOR Z 24-70 mm 1:2,8 S kostet rund 2500€, das ebenfalls angekündigte NIKKOR 70-200 mm 1:2,8 S wird wohl wie viel kosten? Genau weiß das keiner, aber garantiert nicht unter 2500€ … eher mehr. Der Nikon DSLM KB-Bereich ist damit nicht gerade günstig. Die Tatsache, dass die Z6 zwar kleiner als die Nikon DSLRs ist, darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Objektive oft schwerer und teurer werden (können).

Damit stellt sich die Frage, warum ist das eigentlich so … mit dem Größer, schwerer und damit teurer? Das ist ja nicht nur bei Nikon der Fall, sondern auch bei Canon, Sony und Panasonic wo für das Panasonic LUMIX 50mm F/1,4 S PRO eine Preismarke von 2500€ existiert, für ein Standardobjektiv wohl gemerkt! Den Herstellern geht es darum den KB-Sensor zu sichern. Weiter oben hatte ich die Z6 mit dem Nikkor Z 24-70mm 1:4 S ins Spiel gebracht, richtig Blende 4 und damit haben wir doch die Quantifizierungsstufe zu APS-C verschenkt. Eine APS-C Kamera mit einem 18-55mm/2.8 Objektiv bietet die gleiche optische Leistung und kommt dazu noch ein weitgehend äquivalenter Sensor in Einsatz, sogar ein gleich gutes Rauschverhalten. Wo liegt also der Vorteil eine Kamera mit großem Sensor zu kaufen? Eigentlich nur darin das es Objektive gibt, welche für die kleineren Sensoren nicht erhältlich sind und die Äquivalenz nicht mehr herangezogen werden kann. Dazu ist es wichtig, dass man diese Objektive auch in den Grenzbereichen verwendet (möglichst oft). Früher hatten wir oft den Fall, dass ein 85mm/1.4 zwar lichtstärker ist als das 85mm/1.8 Pedant war, aber dessen optische Leistung erst beim Abblenden um eine oder zwei Blendenstufen zur vollen Entfaltung kam. Zu einer Empfehlung, das Objektiv nicht bei Offenblende zu verwenden, sollte also nicht kommen. Darum werden die neuen Objektive für die Verwendung bei Offenblende korrigiert, was nur mit zusätzlichem Glas (Linsen) und damit Gewicht und höheren Kosten funktioniert. Natürlich ist mir klar, dass es viele Motive gibt bei denen der ein Einsatz der Offenblende, aus gestalterischer Sicht keinen Sinn macht, aber darauf geht die aktuelle Werbung schon gar nicht ein.

Oder vielleicht doch ein Wechsel zu …

Ja genau, ein Wechsel aber nach wohin überhaupt? Für mich spielt die Sicherheit meiner Investitionen eine Rolle, dabei geht es weniger darum das die Ausrüstung einen geringen Wertverlust hat, sondern dass die strategische Ausrichtung des Herstellers erkennen lässt, dass er es ernst meint und mir hoffentlich in Zukunft weiterhin innovative Produkte liefern wird. Schauen wir einfach mal, wann Nikon das letzte, für den professionellen Bereich konstruierte Standard-Zoom für APS-C auf den Markt gebracht hat! Genau, das war das AF-S DX Zoom-NIKKOR 17-55 mm 1:2,8G IF-ED und das ist über 10 Jahre her. Nikon hat und macht zwar mit APS-C immer noch die größten Umsätze, die Sahneschnittchen wurden aber gerne im KB-Bereich gebaut für eine Nikon D500 muss man sich eher bei Sigma umschauen, da Nikon hier keine hochwertigen und lichtstarken Brennweiten liefern will kann.

Jetzt schauen wir uns einen möglichen Wechsel zu Fujifilm an, nach APS-C wohlgemerkt und nicht in das Mittelformat.

… Fujifilm

Denn mit dem Nikkor Z 24-70mm 1:4 S und seiner durchgehenden Lichtstärke von 4 finde ich auch ein äquivalentes Objektiv bei Fujifilm, nämlich das FUJINON XF16-55mm F2.8 R LM WR oder mit Einschränkung das FUJINON XF18-55mm F2.8-4 R LM OIS. Die Transmission des Lichts ist bei beiden Objektiven gegeben, lediglich der Schärfentiefe-Bereich bei offener Blende ist beim FUJINON XF18-55mm F2.8-4 R LM OIS größer. Bleiben wir beim FUJINON XF16-55mm F2.8 R LM WR, dass aktuell für 1150€ zu haben ist. In Verbindung mit der X-T3 (1500€) oder der X-H1 (1300€) die auch einen IBIS hat, kommt dann die Kombination auf 2650€ oder 2450€, mit den FUJINON XF 18-55mm 1:2,8-4 RLM OIS für 700€ landen wir mit der X-T3 bei 2300€ und sind damit rund 200€ billiger als die Nikon Kombination.

Was haben wir bisher nicht betrachtet, ja den Sensor. Gleich vorne weg, die X-T3 (26Mpx) hat mehr als die doppelte Dichte an Pixel auf dem Sensor wie die Z6 (24Mpx) und ungefähr die gleiche Pixeldichte wie die Z7 (45Mpx). Für das Rauschverhalten der Kamera spielt primär die Pixeldichte eine Rolle und nur sekundär die absolute Anzahl. Damit könnte man zur Annahme kommen, dass die Nikon D700 das beste Rauschverhalten aufweisen muss. Dem ist aber nicht so, zwar hat diese Kamera mit 12Mpx die größten Pixel aber dazu auch den ältesten Prozessor. Das Rauschverhalten einer Kamera wird nämlich von der Pixeldichte, und das ist ganz wichtig vom Prozessor, nebst der Kühlung und zum Schluss noch vom Motiv beeinflusst. Beide Kameras, also die X-T3 und die Z6 sind um Längen besser als die D700 unterscheiden sich aber selbst um ungefähr eine ISO-Stufe, die ich übrigens bei einem Test der Z7 nicht mehr feststellen konnte (dort ist die Pixeldichte annähernd gleich wie bei der X-T3).

Was brauchen wir denn noch, richtig ein Tele. Das NIKKOR AF-S 70-200/2.8 G IF-ED VR findet bei Fujifilm leider kein äquivalentes Gegenstück, denn das FUJINON XF 50-140mm f/2.8 R LM OIS WR (75-210mm) entspricht vom Brennweitenbereich, genauso wie von der Schärfentiefe nicht der Nikon Linse und wartet lediglich mit der gleichen Transmission auf. Den Brennweitenbereich würde ich an dieser Stelle runden und damit in erster Näherung gleich setzen, bleibt also noch der Schärfentiefe-Bereich. Nachdem ich mir einige Bilder, die mit dem Nikkor AF-S 70-200mm gemacht wurden angeschaut habe, fiel mir auf das dieses Objektiv seine Qualität erst ab Blende 4 ausspielt. Davor ist es gefühlt ein bisschen weich … genau darauf hat auch der Test von opticallimits.com verwiesen. Das FUJINON XF 50-140mm hingegen, ist nach meiner Meinung nach vollständig bei Offenblenden verwendbar und liefert bei Blende 2.8 das gleiche oder noch bessere Maß an Schärfentiefe wie das NIKKOR bei Blende 4. Unter diesem Aspekt und in Verbindung mit dem aktuellen Preis von 1500€, eine Überlegung wert, zumal es damit garantiert günstiger ist wie das kommende Nikkor Z 70-200/2.8. Ob dazu noch ein Nikkor Z 70-200mm/4 kommen wird, steht in den Sternen. Eine Alternative, welche nicht direkt vergleichbar ist, aber bei mir sehr häufig zum Einsatz kommt, stellt das FUJINON XF 55-200mm 1:3,5-4,8 R LM OIS dar und ist mit seinen 660€ mein treuer Begleiter, der mich auf so manchen Berg und auf Skiern begleitet.

Damit wären wir am Ende und müssen uns überlegen, welche Schlüsse wir daraus ziehen wollen.

Fazit

Keine der Optionen ist finanziell attraktiv genug, um den alleinigen Ersatz der D700 mit einer neueren Nikon DSLR das Wasser reichen zu können. Wir bleiben damit aber auch dem DSLR-Lager erhalten, mit Konsequenzen wie keinen wirklichen Innovationen, schweren Gehäusen und Objektiven und dem Wissen, dass wir ein aus meiner Sicht totes Pferd reiten, nur das wir mit einem neuen Gehäuse anders rum drauf sitzen.

Die Anschaffung einer Nikon Z6 stellt uns vor die Frage, ob ich mit einem Adapter arbeiten will und ob die in Zukunft erscheinenden Nikon Z-Objektive für mich bezahlbar sein werden. Das diese unter Umständen zu groß und schwer sind, darf dabei auch nicht vergessen werden.

Bleibt noch die Idee, ins Fujifilm APS-C Lager zu wechseln. Nehmen wir eine Reihe kleinerer Einschränkungen in Kauf und überlegen uns ob diese für uns überhaupt relevant sind, dann hat diese Option sicherlich ein gewisses Maß an Attraktivität, zeigt doch Fujifilm immer wieder das deren APS-C System ernsthaft entwickelt wird. Abgesehen von „langem Ende“ also von den Telezooms über 200mm gibt es fast keine offenen Wünsche in der Objektiv Palette und wir fotografieren mit aktueller Technik.

Stellen wir die Optionen nochmals gegenüber, den Batteriegriff für die DSLRs lassen wir dabei außen vor. Die Preise sind von Foto-Erhardt (mit dem ich nichts zu tun habe).

  • Nikon D750 = 1369€
  • Nikon D500 = 1599€
  • Nikon Z6 mit Nikkor Z 24-70mm 1:4 S und FTZ-Adapter = 2569€
  • Fujifilm X-T3 = 1499€
    FUJINON XF16-55mm F2.8 R LM WR = 1149€
    Fujinon XF 50-140mm f/2.8 R LM OIS WR = 1499€
    Summe = 4147€
  • Fujifilm X-T3 mit FUJINON XF18-55mm F2.8-4 R LM OIS = 1899€
    Fujinon XF 55-200mm 1:3,5-4,8 R LM OIS = 659€
    Summe = 2558€

Für den effektiven Preis sollte man den Erlös der gebrauchten Ausrüstungsteile noch abziehen die man ja in der Form dann nicht mehr braucht.
Richtig, für die Fuji brauchen wir einen Blitz, hier kann ich uneingeschränkt den Metz m400 für 194€ oder den Godox TT350F empfehlen (auf Amazon für 81€ zu haben).

Ich hoffe diese Überlegungen helfen Euch in diesem und ähnlich gelagerten Situationen.

Bis bald mal wieder, Euer Albfotograf

4 Antworten zu “You date a camera but you merry your lenses

  1. hallo,
    diese überlegung mache ich auch…muss es eine neue sein? ich hatte die d700, ein tolles teil…ich hab noch die d800 und will nicht updaten…ok, ich fotografiere zweigleisig, noch mit fuji…für auf reisen…meine besten bilder habe ich mit der d700 gemacht…leider zu wenig auflöung für große abzüge und zum croppen 😉
    Gruß Hans-Jürgen

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    • Hallo Hans-Jürgen
      Wenn es nur um die Auflösung / Größe der Bilder geht, könnte ein hochrechnen mit irgendeiner Software die Lösung sein. Da ich nicht in der Adobe-Welt unterwegs bein, kann ich Dir nicht genau sagen ob Photoshop das machten kann (ich glaube aber schon). Sonst würde ich mir mal https://topazlabs.com/gigapixel-ai/ oder https://www.on1.com/blog/tag/resize/ anschauen. Am 01. Juli kommt dazu ein Blog mit einem Bild das ich mit einer D200 gemacht, auf 100x60cm hochgerechnet habe. Mit einem mehr als zufriedenstellendem Ergebnis. Das ist natürlich keine Option für 100derte von Urlaubsbildern, aber gelegentlich durchaus. Ich hatte übrigens die D700 auch und habe die Kamera richtig gemocht vor allem mit dem Speedkit war sie sehr flexibel und hatte mir immer sehr viel Freude gemacht.
      Viele Grüße, Bernd (aka Albfotograf)

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